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Häufige Fragen zum BARFen mit Katzen

Was bedeutet BARF?

Unter BARF ist die Rohfleischfütterung bekannt geworden. Der Begriff kommt ursprünglich aus dem amerikanischen und bedeutet „bones and raw food“. In Deutschland wurde die Abkürzung BARF dann wie folgt interpretiert: „biologisch artgerecht roh füttern“ oder „biologisch artgerechtes rohes Futter“. BARF ist keine neue Erfindung oder Trend in der Tierfütterung. Es ist eine Besinnung auf die natürliche Ernährung des Hundes und der Katze, bevor es Fertigfutter gab.

Warum ist die Rohfleisch-Fütterung für Hunde und Katzen so gesund?

Wir orientieren uns mit unseren BARF-Produkten an den ursprünglichen und natürlichen Bedürfnissen von Hunden und Katzen. Der Wolf ist genetisch der Vorfahr des Hundes – die Falbkatze der Vorfahr der heutigen Hauskatze. Nach wie vor zählen beide Tierarten zu den Fleischfressern. Somit bildet rohes Fleisch die Grundlage einer artgerechten Ernährung für Katzen und Hunde. Um den Tieren eine ausgewogene Ernährung mit allen Nährstoffen zu bieten, sollte das Fleisch durch püriertes Gemüse, Obst und Öle ergänzt werden. Unsere Futterpyramiden, die wir sowohl für Katzen als auch für Hunde erstellt haben, geben Aufschluss darüber, in welchem Verhältnis was gefüttert werden soll.

Wie wird das Fleisch am besten aufgetaut?

Sie können die Tagesration für den nächsten Tag abends gefroren in den Napf geben und über Nacht auftauen lassen. Wenn es schnell gehen soll, können Sie auch den geöffneten Beutel in ein warmes Wasserbad legen. Am besten ist, wenn das Fleisch nicht mehr eiskalt ist. Kühlschranktemperatur ist ok, besser ist aber Raumtemperatur. Wichtig ist nur, dass das Fleisch beim Auftauen „atmen“ kann!

Das Fleisch ist angetaut angekommen. Kann es wieder eingefroren werden?

Sie können das Fleisch tatsächlich wieder einfrieren und müssen es nicht wegschmeißen. Schön ist das natürlich nicht, aber es ist nicht gesundheitsschädlich. Wichtig ist, wenn das Fleisch komplett aufgetaut war (angetaut ist gar kein Problem, weil es von innen heraus noch genug Kälte hat), dass die Verpackung nicht aufgebläht ist und die Packung sich immer noch „kühlschrankkalt“ anfühlt. Wird das Fleisch in einem geschlossenen Beutel warm, haben Bakterien, die keinen Sauerstoff benötigen, Platz zur Ausbreitung und produzieren Gase, die den Beutel aufblähen lassen. Das Fleisch dann bitte nicht mehr verfüttern.

Wie lang kann aufgetautes Fleisch im Kühlschrank gelagert werden?

Aufgetautes Fleisch können Sie 2-3 Tage im Kühlschrank lagern. Wichtig ist nur, dass das Fleisch atmen kann. Es sollte also nicht luftdicht verschlossen im Kühlschrank gelagert werden, am besten in einer größeren Schale oder Gefäß ohne Plastikverpackung.

Solange das Fleisch nicht übel riecht (außer Pansen/Blättermagen – die beiden riechen nach 2 Tagen schon etwas sehr streng) oder sich von der Farbe sehr verändert, ist das Fleisch in Ordnung. Auch wichtig hierbei: Fleisch am Stück oder in größeren Stücken hält sich länger als gewolftes Fleisch. Dies hängt einfach damit zusammen, dass das gewolfte Fleisch viel mehr „Angriffsfläche“ für Bakterien und Luft bietet.

Können auch nur die BARF-Menüs gefüttert werden? Sind sie ein Alleinfuttermittel?

Natürlich können Sie Ihrem Tier auch eines unserer fertigen BARF-Menüs füttern. Wir bieten Ihnen hier eine große Auswahl an verschiedenen Menüs in unserem Shop an. Hier müssen Sie lediglich die tägliche Futtermenge Ihres Tieres ausrechnen und diese auftauen. Einen Rechner dafür finden Sie hier.

Die BARFGOLD-Menüs enthalten alle Komponenten in der klassischen Aufteilung nach Swanie Simon. Allerdings sind sie kein Alleinfuttermittel, sondern ein Ergänzungsfuttermittel, so dass noch folgende Ergänzungen hinzu müssen:

Bitte geben Sie täglich Öl über das Fleisch. Als Basisöl ist unser Lachsöl am allerbesten, da der Fleischfresser die Omega-3-Fettsäuren besser aus einer tierischen Quelle verstoffwechseln kann als aus einer pflanzlichen Quelle. Pflanzliche Öle, wie zum Beispiel das BARFGOLD-Hanföl, dürfen gerne ergänzend zugefüttert werden. 

Ein rohes Ei darf in der Woche gern 2-3x ohne Schale in den Napf! Genauso oft versorgt Dorschleberöl (oder alternativ die Verfütterung von Seefisch) den Körper mit Vitamin D. Und unser Seealgenmehl liefert Jod.

Auch 2-3 mal pro Woche eine Prise Himalayasalz über das Futter rundet die Mineralienversorgung ab.

Kurweise kann man weitere Ergänzungsfuttermittel füttern, wenn es gesundheitliche Probleme gibt. Hierfür sprechen Sie uns gerne an!

Wie viele verschiedenen „Beutetierarten“ sollte ich füttern?

Wir empfehlen 2-3 verschiedene Fleischsorten zu füttern. Wenn Sie z.B. Rind, Huhn und Lamm füttern bieten Sie Ihrem Tier ausreichend Abwechslung und es bekommt Fleisch von unterschiedlichen Beutetieren mit unterschiedlichen Nährstoffgehalten. Hühnerfleisch und Putenfleisch unterscheiden sich vom Nährstoffgehalt nur wenig. Daher macht dort ein Wechsel zwischen diesen beiden Sorten wenig Sinn. Sollte es aber aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein, mehrere Tierarten zu füttern, dann ist das auch in Ordnung und schadet Ihrem Tier nicht. Mag Ihre Katze gerne Fisch, runden wir damit ihren wöchentlichen Speiseplan gerne ab und somit ist sogar Abwechslung Nr. 4 gegeben. 😊

Können Fertigfutter und frisches Fleisch gemischt werden?

Besser nicht. Denn sie haben beide unterschiedliche Verdauungszeiten. Fertigfutter braucht länger als rohes Fleisch. Es kann zu Blähungen und Verstopfungen, sowie anderen Verdauungsstörungen kommen. Wenn Sie beides füttern möchten, dann bitte getrennt voneinander. Zum Beispiel morgens das Fertigfutter und abends das rohe Fleisch.

Kann ich meinen Vierbeiner auch BARFen, wenn er krank ist?

Ja! Sie können Ihr krankes Tier auf jeden Fall BARFen. Oft ist dies auch die einzige Möglichkeit, die Tierhalter dann noch haben. Denn bei bestimmten Krankheiten wie z.B. Allergien, Niereninsuffizienz, Gelenkserkrankungen oder auch Futtermittelunverträglichkeiten ist BARFen die einzige Möglichkeit, das Tier gesund und artgerecht zu ernähren. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben (siehe rechts)!

Welches Obst, Gemüse und Kräuter kann ich meiner Katze füttern?

Die artgerechte Ernährung für die Katze bedeutet, Fleisch und pflanzliche Nahrung sollten im ausgewogenen Maße gefüttert werden, so naturbelassen (roh und unerhitzt) wie möglich. 

Die Zusammenstellung von Gemüse und Obst sind wichtige Bestandteile der Katzenernährung. Bei Katzen sollte der pflanzliche Anteil 5% der Gesamtration nicht übersteigen. Katzen können stärkehaltige Pflanzen besser verwerten als andere Kohlenhydrate. Deshalb dürfen ruhig stärkehaltige Pflanzen eingesetzt werden.  Große Stücke können von der Katze nicht verdaut werden und werden auch oft nicht gefressen. Damit die Katze Gemüse und Obst verwerten kann, sollte es roh wie ein Smoothie püriert oder leicht gedünstet werden, damit die Zellulose aufgespalten wird. Stärkehaltiges Gemüse sollte gekocht werden. Bei einem geringen pflanzlichen Anteil ist die Akzeptanz gut. Das Gemüse können Sie bei Katzen gut unters Futter mischen.

Gemüsesorten, die Sie füttern können:

Karotten, Zucchini, Sellerie, Pastinake, Wurzelpetersilie, Schwarzwurzeln, Rote Beete, Süßkartoffeln, Topinambur, Gurken, Feldsalat, Eichblattsalat, Lollo Rosso, Brokkoli

Tomaten (nur reif!) sollten nur wenig gefüttert werden.

Obst:

Apfel, Birne, Aprikosen, Pfirsich, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Melonen, Pflaumen/ Zwetschgen, Nektarinen, Ananas, Papayas, Bananen, Feigen, Granatapfel, Kaki/Sharon, Erdbeeren, Mirabellen  – Obst benötigt eine Katze nicht zwingend!

Nicht gefüttert werden sollte:

Avocados, Auberginen, rohe Bohnen, rohe Kartoffeln, Zwiebel, Hülsenfrüchte, Rettich, Quitten, Holunderbeeren, Artischocken, Erbsen, Knoblauch und Bärlauch

Kräuter:

Als Kur ab und an. Katzen sind eher speziell was ihr Futter angeht und akzeptieren nicht alles, was man ihnen in den Napf legt. Bei Katzen sollte man mit stark ätherischen ölhaltigen Kräutern aufpassen, da sie bei Katzen schneller zu einer Vergiftung führen als bei Hunden. Kräuter, die viel Salicylsäure enthalten, dürfen nie an Katzen verabreicht werden, z.B. Weidenrinde oder Mädesüß.

Es darf in kleinen Mengen gefüttert werden: Brennnessel, Dill, Borretsch, Gänseblümchenblätter, Gräser, Klee, Brunnenkresse, Löwenzahn, Malven, Petersilie, Schafgarbe, Spitzwegerich, Vogelmiere, Giersch, Hagebutten, Alfalfa, Brombeerblätter, Salbei, Zitronenmelisse, Sauerampfer, Katzenminze, Basilikum

Welche Knochen darf ich und warum muss ich sie füttern?

Roh(!) dürfen alle Knochen gefüttert werden, auch von Geflügel oder die Gräten vom Fisch. In erhitzter Form, sei es durch trocknen, kochen, braten etc., verlieren Knochen und Gräten ihre Flexibilität und werden splittrig und brüchig. Der erste Knochen einer Kitte sollte gewolft sein. Dann kann man ihr später einen ganzen Hühnerhals anbieten, an dem sie sich mit drauf-rum-Kauen ausprobieren kann. Rohfleischknochen liefern Calcium, Magnesium, Phosphor und alles Gute fürs Skelett und die Gelenksschmiere (ein perfekter Rohfleischknochen besteht aus 50% Knochen und 50% Fleisch, Fett, Knorpel wie z.B. unser Entenrücken gewolft 500g schon fast erfüllt). 

Mein Vierbeiner mag Fisch sehr gern. Darf er ihn?

Ja! Fisch ist leicht verdaulich und liefert unter anderem Omega-3-Fettsäuren. Dies sind die „Gegenspieler“ zur Omega-6-Fettsäure und gleicht, salopp ausgedrückt, die negativen Seiten der Omega-6 aus. Desweiteren liefern die fetteren Seefischarten Vitamin D!

Was ist mit Getreide?

Genaugenommen nein. Kohlenhydrate können Katzen nicht verwerten. Sie belasten nur die Bauchspeicheldrüse, welche auf vollen Touren Amylase produzieren muss, um die Stärke zu spalten. Und Amylase ist ein Enzym, welches die Katzenbauchspeicheldrüse kaum produziert, noch weniger als beim Hund. Daher würden wir mit viel Getreide (auch Reis, Kartoffeln) die Bauchspeicheldrüse nur stressen. Dies kann auch mal in einer Pankreasinsuffizienz enden und eine Diabetes auslösen. Allerdings dürfen die 5% Ballaststoffe auch aus Dinkelflocken bestehen. Eine Maus frisst ja auch Getreide. Aber mehr sollte es nicht im Napf einer Katze sein!

Ist es besser sofort oder langsam auf rohes Fleisch umzustellen?

Grundsätzlich kann die Ernährung übergangslos umgestellt werden. Ist der Vierbeiner allerdings sehr empfindlich, empfiehlt es sich die ersten Tage mehrere kleinere Portionen am Tag zu füttern, um der Verdauung es etwas leichter zu gestalten. Wenn der Kot sich in den ersten Tagen etwas verdünnt, ist es kein beunruhigendes Zeichen, sondern ein Zeichen dafür, dass sich die Darmflora auf natürliche und lebensnotwendige Bakterien einstellt. Die Darmflora benötigt dafür ein paar Tage Zeit.

Welche Leckerlis kann ich bei BARF füttern?

Sie können natürlich auch auf Leckerlis wie Käsestückchen, Wurststückchen oder selbst gebackene Kekse zurückgreifen. Sie können sich aber auch gerne bei uns im Shop umschauen. Wir bieten Ihnen jede Menge Goodies und Leckereien für Ihren Vierbeiner an. Alle unsere Trockenprodukte stellen wir selbst her. Sie enthalten keinerlei Zusatzstoffe.

Was Sie bei Leckerli immer beachten sollten ist, dass Sie diese bei der Gesamtfuttermenge Ihres Tieres berücksichtigen müssen sollten sie sich schnell auf der Taille Ihres Tieres niederlassen 😉

Ab wann darf mein Vierbeiner Fleisch fressen?

Unmittelbar nach der Muttermilch darf Ihr Vierbeiner, wie auch in der freien Natur, mit Fleisch gefüttert werden. Mageres Hühner- oder Rindermuskelfleisch ist die Fleischsorte, die dem Jungen für den BARF-Start sehr gut bekommt.

Benötigt eine Kitte nicht spezielles Futter?

Nein! Die Kitte bekommt mehr zu fressen als eine ausgewachsene Katze. Eine Kitte bekommt sogar Futter ad libitum. Kitten dürfen sich richtig vollfressen, da sie sich nicht überfressen. Durch diese „Extraportion“ mehr, bekommt die Kitte auch mehr Nährstoffe, die sie zum Wachsen benötigt.

Was ist mit meinem Senior oder meiner sehr empfindlichen Katze? Wie stelle ich sie auf rohes Fleisch um?

Bei einem Senior oder einer empfindlichen Katze geht man etwas langsamer an die Umstellung heran. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, 3-4 Tage nur reines gewolftes Muskelfleisch, 1-2 Herzchen und etwas geraspelter Möhre plus etwas Öl zu füttern. Das bisherige Futter haben wir dabei komplett weggelassen. Auch eine Prise bitteres Kraut auf die Futterration gestreut (z.B. Löwenzahn), unterstützt die Verdauung, da es die Produktion von Magensäure anregt. Alternativ funktioniert auch folgende Umstellungsart: Die ersten Tage rohes Fleisch als ein Leckerli geben und das bisherige Futter wie gewohnt weiter füttern. Nach drei, vier Tagen wird langsam die Fleischmenge erhöht, z.B. auf eine Handvoll, die man dem Senior zwischendurch getrennt vom anderen Futter zum Fressen reicht. Nun wird die Fleischmenge immer mehr erhöht und gleichzeitig die Menge des Fleisches von der Menge des anderen Futters abgezogen. Der Zeitraum der Umstellung ist sehr individuell.

Warum reagiert der Magen eventuell empfindlich?

Rohes Fleisch regt die Produktion der Magensäfte an und es kommen Bakterien in den Verdauungstrakt, die ihm bisher fremd waren. Der Verdauungstrakt erschrickt sich regelrecht und reagiert gelegentlich mit dünnerem Kot, um die ihm bislang fremden Bakterien schnellstmöglich wieder auszuscheiden. Füttert man weiter rohes Fleisch, fängt der Organismus damit an, sich auf die neue Kost einzustellen.

Wie viel muss ich füttern?

Die ausgewachsene (adulte) Katze bekommt ca. 3-4% von ihrem Körpergewicht als Tagesration. Ein kleines Beispiel hierfür: 4kg x 3% = 120g (alle Komponenten zusammen wovon nur 5% Ballaststoffe sind und der Rest aus Fleischkomponenten besteht) Die Kitte und heranwachsende Katze bekommt eine Extraportion mehr. Und zwar bekommen sie eine Futtermenge ad libitum, was bedeutet, dass sie sich richtig vollfressen dürfen, weil sie sich nicht überfressen. Um eine Vorstellung von der Futtermenge zu bekommen: Nach der Muttermilch schafft eine Kitte durchaus bis zu 1/5 ihres Körpergewichts. Dabei ist nur wichtig, dass die Katze nicht zu dünn oder zu dick wird.

Muss ich Zusatzpräparate füttern? Wie z.B. Vitaminpulver?

In der Regel nicht, wenn Ihre Katze alle Fleischkomponenten gern fressen mag. Hier eine kurze Aufstellung, welche Fleischkomponente welche Bestandteile liefert:
Muskelfleisch: der Lieferant für hochwertige und leicht verdauliche Proteine. Es liefert der Katze das essentielle Niacin, Arginin, Methionin und Arachidonsäure. Ab und an kann auch gern mal Fisch gefüttert werden (gesunde Fette und Vitamin D sowie auch die essentiellen Nährstoffe).

Herz: Die besondere Innerei für Katzen, da es das wichtige essentielleTaurin liefert.

Innereien: Vitamine (besonders die Leber) und Blut, welches Mineralien und Elektrolyte beinhaltet. 

Rohfleischknochen: Calcium, Magnesium, Phosphor und alles Gute fürs Skelett und die Gelenksschmiere (ein perfekte Rohfleischknochen besteht aus 50% Knochen und 50% Fleisch, Fett, Knorpel wie z.B. unser Entenrücken gewolft 500g schon fast erfüllt.)

Ballaststoffe: für die Peristaltik des Darmes und auch, bei z.B. Gemüse, Vitamine, Antioxidantien etc. (die pflanzlichen Teile sollten wie ein Smoothie roh püriert oder in Stücken leicht angedünstet sein, um die Nährstoffe zugänglich zu machen. Denn der Fleischfresser kann Zellulose nicht aufspalten. Flocken, wie z.B. Kokos- oder Dinkelflocken brauchen nicht zerkleinert werden.) 

Lesen Sie auch gern hier https://barfgold.de/beratung/was-ist-wo-drin/ 

Wenn Ihre Katze etwas nicht mag, wie z.B. die Innereien, wäre es sinnvoll, ein Zusatzpräparat zu füttern. Am besten auf natürlicher Basis! Wenn Knochen nicht vertragen werden, können diese durch Knochenmehl, Mineralkomplex oder Calciumcitrat ersetzt werden.

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Beratung

Bei Fragen zur biologisch artgerechten Fütterung Ihres Vierbeiners können Sie auf uns zählen. Direkt im Team haben wir zwei Ernährungsberaterinnen, Katja Hägedorn und Julia Bretthorst. Sie sind gern für Sie da. Falls die Fragen tiefergehenderer Natur sind, stärken uns und Ihnen das Team des Hofladens unter Frau Simone Bliefernich den Rücken.