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Rationsberechnung mit der

Futterpyramide

Die Futterpyramide soll Ihnen behilflich sein, die Aufteilung der Komponenten zu verstehen. Sie bezieht sich auf einen adulten, gesunden Hund. Das Verhältnis Fleisch:Pflanzlich soll um 80:20 liegen, darf auch 90:10 sein, wenn der Hund ungern Gemüse möchte. Es darf auch ein Tag mal nur mit Pansen oder Muskelfleisch zusammen mit einer geraspelten Möhre überbrückt werden. Auch gesäuerte Milchprodukte, wie Buttermilch oder Hüttenkäse dürfen ab und zu in den Napf. Und wenn beim Mittagessen etwas übrig bleibt, darf es Ihr Hund gerne naschen.

Der Hund jagt im Rudel

... und schlingt beim Fressen. Er nimmt Ballaststoffe in Form vom Fell und Mageninhaltes des Beutetieres auf, welches wir mit Gemüse (roh püriert, in Stücken angedünstet oder mal schnell roh geraspelt) ersetzen. Getreide benötigt der Hund nicht in seinem Napf, auch wenn er im Gegensatz zum Wolf ein wenig davon aufspalten kann. Verwerten kann er sie dennoch nur schlecht. Bekommt der Hund kein Sättigungsgefühl kann ihm mit einem kleinen Esslöffel Hirse (sogenanntes Pseudogetreide) schon geholfen werden. Essentielle Aminosäuren erhält der Hund über seine Nahrung, da er alle notwendigen Enzyme dafür besitzt.

welpen und junghunde barfen

Der Welpe bekommt eine Extraportion mehr: insgesamt 6-8% vom Körpergewicht, damit erhält er alle Nährstoffe, die er zum Wachsen benötigt.
Bitte wöchentlich wiegen und die Futtermenge anpassen.
Je näher er nun an seine Endgröße kommt, umso weniger Futter bekommt er. Die Futtermenge reduziert sich also mit dem Wachstum bis man bei ca. 2-3% angelangt ist. Die Aufteilung ändert sich bis zum ungefähr 10. Lebensmonat wie folgt: 15% Pansen und 20% Rohfleischknochen.

ausgewachsene Hunde barfen

Der ausgewachsene (adulte) Hund bekommt ca. 2-3% von seinem Körpergewicht als Tagesration (ganz kleine Hunde ca. 3%, große Hunde ca. 2%)
Beispiel: 30kg x 2% = 600g (Fleisch und Gemüse zusammen)
Bei Getreidefütterung (20% Obst, 40% Gemüse, 40% Getreide) reduziert man Pansen auf 15% und erhöht RFK (Rohfleischknochen) auf 20%, um Phosphor durch mehr Kalzium auszugleichen.

senioren barfen

Senioren, die im Alter etwas Verdauungsprobleme bekommen, kann mit Leinsamen oder Flohsamenschalen als zusätzlicher Ballaststoff und Löwenzahn oder einem anderen bitteren Kraut für die Magensaftproduktion geholfen werden. Aufteilung ist wie beim Adulten.