Erfolgsstory von Tanja mit Pepe

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Hallo!

Seit 2011 lebt unser Hund Pepe bei uns, ein Podenco-Mix.
Als er zu uns kam, wusste ich nicht viel über das „richtige Füttern“!
Bemerken tat ich aber, dass – egal, in welchen Preiskategorien ich Trocken – oder Nassfutter kaufte, es für unseren Hund nicht ausreichte.
Er war immer zu dünn, und „große Geschäfte“ erledigte er bis zu 5x täglich!
Ich fing an mich zu erkundigen, und gab ihm zusätzlich zur angegebenen Tagesration des Nass- bzw. Trockenfutters, morgens aufgekochte Haferflocken und abends (eingeweicht in warmes Wasser) 3 Scheiben Schwarzbrot mit Leberwurst, und das – wie gesagt- ZUSÄTZLICH!!!
Damals dachte ich, der erhöhte Nährstoffbedarf, läge daran, dass er ja noch im Wachstum war und die Rasse ja bekannt ist für einen hohen Energiebedarf.

Aber es machte mich stutzig, dass fast das komplette Futter letztlich aus dem Hund wieder herauskam.
Es wurde immer offensichtlicher, dass dieses Futter meinen Hund nicht satt machte und so probierte ich mich erstmals im „Barfen“.
Ich brauchte nicht lange, um davon überzeugt zu werden.
Mein Hund sah zum ersten Mal aus, wie er aussehen sollte, gut ernährt, muskulös und nicht halb verhungert.
Und was mich mindestens genauso überzeugt hat, war die Kostenfrage!
Letztlich kostet es nicht mehr, einen ausgewachsenen Hund mit 32 kg artgerecht zu ernähren, als „aus der Dose“, mit einem alles andere, als gesund aussehendem Hund! Von den eingesparten Tierarztkosten und damit verbundenen Leiden ganz zu schweigen ;(

Wir spielen regelmäßig Frisbee, fahren mehrmals wöchentlich Fahrrad, um seinen Jagd- und Bewegungstrieb gerecht zu werden. Mein Hund trotzt vor Ernergie, hat keinerlei Allergien,Gelenkbeschwerden, Hauterkrankungen etc.
Mit anderen Worten, ich bin überzeugt davon, dass ein Hund von seinen Menschen so gefüttert werden sollte, wie es sich selbst in seinem natürlichen Lebensraum ernähren würde.
Das beinhaltet Frischfleisch, Knochen, Innereien, Pansen, Ölen, Obst\Gemüse und Getreide – und zwar in der Form, wie es sich z.B. im Magen eines Rindes befindet.
Wenn man sich, mit diesem Wissen, die Nährstoffangaben auf den Hundenahrungsverpackungen anschaut, wird deutlich, wie wenig Nährstoffe dort doch tatsächlich enthalten sind.
Häufig zu lesen ist:
10% Fleischanteil, Rest tierische Nebenerzeugnisse.
Aber was ist das???
Kann ich meinem Hund mit gutem Gewissen so füttern?
Ich hoffe, dass viele Tierliebhaber anfangen, sich über die Ernährung ihrer Tiere wirklich Gedanken zu machen!
Wir müssen aufhören, uns *von manch irreführenden Aussagen verunsichern zu lassen*, bei denen es anhand dieser Fakten mit Sicherheit nicht um das Wohl des Tieres geht!

Tanja Häfker aus 27305 Süstedt